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Sachsen Vernetzt
 

Pädagogische Ausrichtung

„Hilf mir, es selbst zu tun“ (Maria Montessori)

 

Die Grundlage unseres pädagogischen Handelns ist der situationsorientierte Ansatz und Inhalte der Montessori-Pädagogik. Das bedeutet, die Kinder stehen mit ihren individuellen Wünschen, Bedürfnissen und Interessen im Mittelpunkt unserer Arbeit. Wir schaffen Bedingungen, in denen Kinder aktiv handeln können. Sie gestalten den Gruppenalltag mit und geben Anregungen für Bildungsthemen. Diese greifen wir auf und erarbeiten sie als Projekte gemeinsam mit den Kindern. Durch ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten finden sie selbst Lösungen. Wir sind unterstützende Wegbegleiter mit Vorbildfunktion und bereiten die Kinder nicht nur auf die Schule, sondern auch auf das alltägliche Leben vor. Während vieler Ausflüge (z. B.: Museen, Theater, Reiterhof, Bauernhöfe und Flugplatz) lernen die Kinder ihre Region kennen und lieben.

 

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Das freie Spiel

Vieles lernen die Kinder auch während sie spielen. Sie setzen sich dabei aktiv mit der Umwelt auseinander. Nicht nur Konzentration und Ausdauer werden dabei gestärkt, auch die sozialen Beziehungen. Die Kinder müssen sich untereinander absprechen, Rücksicht nehmen und können voneinander lernen. Wir stellen Material, Raum und Zeit zur Verfügung oder steuern Ideen bei, aber allein die Kinder bestimmen den Verlauf eines Spielprozesses. Während der Freispielphase haben wir dann die Möglichkeit die Kinder analysierend zu beobachten und ihre Fortschritte in Bildungs- und Lerngeschichten festzuhalten.

 

Freies Spielen

 

Bewegung

Bewegung, vor allem an der frischen Luft, ist sehr wichtig für die Entwicklung der Kinder. Die Abwehrkräfte werden gestärkt und die Sauerstoffversorgung verbessert. Dies wiederum steigert die Lernfähigkeit.

Dass wir deshalb jeden Tag, bei jedem Wetter, natürlich mit witterungsgerechter Kleidung, ins Freie gehen ist fester Bestandteil unseres Tagesablaufs. Nordic Walking gehört ebenso zu unserem Bewegungsalltag (vorerst nur bei den Vorschülern). Die Kinder haben es sehr gut angenommen und trainieren mit viel Spaß ihre Ausdauer und Körperhaltung.

 

 

Die Eingewöhnung der Kleinsten


Um einen möglichst reibungslosen Übergang von zu Hause in die Krippe zu schaffen, bieten wir in unserer Einrichtung monatliche Spielnachmittage für Eltern mit ihren Schützlingen an. Die Kinder und Eltern können sich mit unseren Erziehern, der Gruppe und den Räumlichkeiten vertraut machen und wir haben die Möglichkeit durch Gespräche herauszufinden, wie wir mit der weiteren Eingewöhnung fortfahren. Die Spielnachmittage dienen auch den Eltern als Möglichkeit zum Austausch untereinander. Wir streben eine Eingewöhnungszeit von 10 bis 14 Tagen an. In dieser Zeit soll sich langsam und ohne Druck eine Beziehung zwischen Kind und Erzieher- Kind und Gruppe- Eltern und Erzieher sowie Gruppe aufbauen. Allmählich wird die Zeit verlängert, in der die Eltern den Raum verlassen. Ganz individuell auf den Bindungstyp der Kinder abgestimmt.